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Stahlgarage: Kosten und Preise im Überblick

Im preislichen Mittelfeld zwischen einer preiswerten Holzgarage und einer hochpreisigen Betongarage haben sich in den letzten Jahren Stahlgaragen als Fertiggaragen auf dem Markt etabliert. Sie sind stabiler und langlebiger als Holzgarage. Stahl benötigt zudem weniger Pflege als der natürliche Werkstoff Holz. Im Gegensatz zur Betongarage ist die Stahlgarage leichter und kann daher schneller und einfacher auf einem weniger massiven Fundament errichtet werden. Die Vorteile liegen damit auf der Hand. Nur hinsichtlich des Aussehens bleiben viele Bauherrn der Stahlgarage gegenüber skeptisch. Denn einfache Modelle erinnerten in der Vergangenheit oft an Bauhöfe und Industrieanlagen. Doch das muss längst nicht mehr so sein. Mit Lack und Farben oder mit einem schönen Putz ist die moderne Stahlfertiggarage heute kaum mehr von einer Garage in Massivbauweise zu unterschieden – durch die moderne Fertigbauweise ist die Stahlgarage somit eine gute Alternative, die beim Bau einer neuen Garage in Betracht genommen werden sollte.

Auf die Größe kommt es an

Wichtigster Aspekt bei der Kostenkalkulation einer Stahlfertiggarage ist die Größe. Kleinere Modelle werden von unseren Partnern ab 1.800 EUR angeboten. Diese Einzelgaragen im unteren Preissegment sind bestens geeignet, um einen Personenwagen sicher und trocken zu parken. Wenn mehr Platz für Auto, Hobby und Lager benötigt wird, muss eine Doppelgarage oder eine Großraumgarage her. Diese Garagenformen werden zu einem Preis von 2.500 bis 11.000 EUR verkauft.

Stahl, Lack und Putz

Bei diesen Preisangaben handelt es sich allerdings um sehr grobe Richtwerte, denn die genauen Preise sind nicht nur von der Größe abhängig. Bei einer Garage aus Stahl spielt zusätzlich vor allem die Ausführung der Außenwände eine Rolle. Als beinahe klassisch gilt die einfache verzinkte Profilwand, die vor allem bei Handwerks- und Industriegaragen zum Einsatz kommt. Diese Form der Außenwand ist preiswert und gut, doch nicht jeder möchte im Vorgarten eine Garage aus verzinktem Stahl stehen haben. Deshalb werden Stahlgaragen auch in anderen Anführungen angeboten: Der Stahl kann in unterschiedlichen Farben lackiert werden. Insbesondere in Wohngebieten ist indes die verputzte Außenwand sehr verbreitet. Tatsächlich kann die Garage durch diesen Putz sehr harmonisch in die bestehende Bebauung eingefügt werden. Außenstehende können kaum erkennen, ob es sich um eine Stahlgarage in Fertigbauweise oder um eine Massivbaugarage handelt, die Stein für Stein aufgemauert wurde. Das gefällige Aussehen ist in vielen Fällen den höheren Preis allemal wert.

Welche Zusatzkosten fallen an?

Bei einer Stahlgarage ist ein solides Fundament unverzichtbar. Allerdings muss – anders als bei der Betongarage – nicht unbedingt vollständige Bodenplatte gegossen werden. Wer den Aufwand und die Kosten der Bodenplatte scheut (ca. 50-100 EUR pro Quadratmeter), kommt preiswerter mit einem Streifen- oder Punktfundament zurecht. Hierbei wird das Fundament nur dort angelegt, wo später das Gewicht der Garage zum Tragen kommt. Sofern das Grundstück und der Boden geeignet ist, können durch diese schlanken Fundamentvarianten mehrere Hundert Euro gespart werden.

Das gesparte Geld steht damit der Ausstattung der Garage zur Verfügung. Insbesondere ist hier an die Kosten für das Garagentor nebst Antrieb sowie an die notwendigen Ausgaben für Strominstallation und Innenausbau zu denken.

Wo können Kosten gespart werden?

Wer beim Bau einer Fertiggarage aus Stahl Kosten einsparen möchte, sollte sich zuallererst nach den Standardmaßen der Herstellerfirmen erkundigen. Denn auch wenn es ein großer Vorteil der Fertiggaragen ist, genau auf die jeweilige Situation vor Ort zugeschnitten werden zu können, so sind diese Sonderanfertigungen in der Regel mit höheren Kosten verbunden. Am preiswertesten ist es stets, auf die Standardmaße zu vertrauen. Geld sparen lässt sich auch, wer auf unnötige Ausstattung verzichtet. Gerade bei kleinen Garagen ist auch das Tor oft so leicht, dass ein elektrischer Antrieb zwar praktisch, aber nicht immer notwendig ist. Ohne elektrischen Garagentorantrieb sparen unsere Kunden nicht nur Geld bei der Anschaffung des Tors. Zugleich ist es nicht mehr unbedingt notwendig, die Garage an das Stromnetz anzuschließen. Auch dadurch reduzieren sich die Gesamtkosten.

Doch damit ist das Sparpotenzial nicht ausgeschöpft. Wer handwerklich nicht ganz ungeschickt ist, kann die Gestaltung der Außenwände und den Innenausbau der Garage in Eigenleistung übernehmen. Theoretisch ist es sogar möglich, die Stahlgarage aus den vorgefertigten Einzelelementen in Eigenarbeit aufzubauen. Doch von dieser Sparmaßnahme raten wir ab. Die Stahlelemente sind oft so schwer und recht kompliziert zu handhaben, sodass Kräne und ein gewisser Fachverstand zur Montage notwendig sind.

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