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Mit diesen Kosten müssen Sie bei einer Fertiggarage rechnen

Eine eigene Garage hat viele Vorteile. Das Auto kann sicher vor Dieben und geschützt vor Wind und Wind abgestellt werden. Zugleich kann die neue Garage als Raum Hobby, Freizeit und Geschäft genutzt werden. Die Vorteile liegen also auf der Hand – und so manche Garage wäre längst gebaut, würden die potenziellen Bauherren nicht vor den Kosten zurückschrecken. Doch das muss nicht sein. Die Garagen unserer Partner sind erstaunlich preiswert. Denn diese Garagen werden als Fertiggaragen geplant und herstellt. Das bedeutet, dass die einzelnen Bauelemente in den Fabriken und den Werkstätten unserer Partner vorgefertigt werden. Gegenüber Garagen in Massivbauweise können durch dieses moderne Fertigungsverfahren die Preise deutlich gesenkt werden. Vor Ort werden die einzelnen Elemente innerhalb weniger Stunden zusammengefügt, sodass auch beim eigentlichen Bau der Garage nur vergleichsweise geringe Kosten entstehen.

Das kostet eine Fertiggarage

Der Preis einer Fertiggarage hängt natürlich von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Im Wesentlichen gibt es drei Aspekte, die den Preis bestimmen: Material, Größe und Ausstattung.

Das preiswerteste Material besitzen Holzgaragen. Eine Holzgarage in Standardgröße (6,00 m × 3,28 m ×2,46 m) kostet rund 1200 EUR. Breitere Garage mit den Standardbreiten von 5,28 m kosten rund 1350 EUR. Bei einer Doppelgarage mit einer Breite von 6,30 m erhöhen sich die Preise nur noch geringfügig. Solche Garagen können für rund 1400 EUR aus Holz errichtet werden.

Etwas teurer als Holzgaragen sind Blechgaragen, aber auch die Blechgaragen liegen noch immer im unteren Preissegment. Eine Einzelgarage aus Blech in der Standardgröße schlägt mit 1200 bis 1300 EUR zu Buche, die breiteren Varianten kosten 1400 bis 1700 EUR.

Im preislichen Mittelfeld liegen Stahlgaragen. Sie kosten zwischen 1800 und 2300 EUR. Deutlich teurer sind indes Garagen aus Beton. Hierfür müssen 4000 bis 4500 EUR in die Kalkulation eingestellt werden. In vielen Fällen kann der höhere Preis durchaus lohnenswert sein. Denn beispielsweise ist es nur bei einer Betongarage möglich, das Dach der Garage als Terrasse zu benutzen. Gerade bei einer Garage, die direkt an ein bestehendes Wohnhaus angebaut wird, ergeben sich hierdurch vielfältige Möglichkeiten.

Grundsätzlich gilt bei allen Materialien, dass die Preise sich durch Sonderwünsche und optionale Ausstattung der Garage deutlich erhöhen können. Wer von den Standardmaßen abweicht, muss mit höheren Kosten rechnen. Bei der Ausstattung ist an erster Stelle das Garagentor zu nennen. Einfache Schwingtore können schon für wenige Hundert Euro realisiert werden. Raffinierte Sektionaltore kosten nicht selten ein Vielfaches. Elektroinstallation, Putz und Malerarbeiten sind weitere Faktoren, die zu einer Erhöhung der Kosten führen können.

Welche Zusatzkosten fallen an?

In der bisherigen Darstellung bezogen sich die genannten Kosten immer auf die Garage selbst. Hinzu kommen je nach Einzelfall weitere Kosten. Insbesondere muss der Baugrund für die Garage durch ein Fundament vorbereitet werden. Bei einer vergleichsweise schweren Betongarage ist es in den meisten Fällen unabdingbar, eine Bodenplatte aus Beton zu gießen. Dafür können Kosten in Höhe von rund 1500 EUR entstehen. Bei leichteren Garagen aus Blech und Stahl kann auch das Fundament leichter ausfallen. Dementsprechend sinken die Kosten. Bei einer Holzgarage könnte schließlich auf ein Fundament verzichtet werden, wenn dafür Sorge getragen wird, dass die tragenden Balken im Boden fest einzementiert werden.

Neben dem Fundament muss der Bauherr auch die Zuwegung zur Garage bedenken. Idealerweise lässt sich die Zufahrt pflastern, eventuell kann die Zufahrt mit Betonplatten belegt oder gar asphaltiert werden. Je nach Ausführung entstehen hier sehr unterschiedliche Kosten.

Schließlich sorgt auch die Bürokratie für weitere Kosten. Denn in der Regel muss auch für den Bau einer Garage ein Bauantrag gestellt werden, der mit Kosten verbunden ist. Das können wenige Euro sein. Im Einzelfall ist mit einer dreistelligen Summe zu rechnen.

Wo können Kosten gespart werden?

Die meisten Kosten spart der Bauherr, wenn die Garage so einfach wie möglich errichtet wird. Am günstigen ist die Garage in Standardmaßen. Wer auf ein elektrisches Tor verzichtet und beim Putz und Anstrich seine Ansprüche zurück nimmt, kann viel Geld sparen. Auf eine Garage muss dennoch niemand verzichten. Denn selbstverständlich lassen sich viele Arbeiten an der Garage in Eigenleistung durchführen. Insbesondere beim Ausbau der Garage, dem Putz und dem Anstrich lohnt es sich, selbst Hand anzulegen. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot, in denen wir Ihnen auch aufzeigen, an welchen Stellen Sie sparen können.

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